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Dieser Turm war in der zweiten Hälfte des XIV. Jahrhunderts gleichzeitig mit der Errichtung der städtischen Wand aufgebaut. Für die vergangenen Jahrhunderte zog sich der Mädchenturm den ernsten Zerstörungen mehrfach unter und bei der Wiederherstellung jedesmal stellte sich um. Heute befindet sich auf den Stockwerken dieses altertümlichen Baus das gemütliche Café.

Auf dem Territorium des Parks die Denkmäler der Architektur und der Kultur (altertümlich, die Grabstätten). Es geben die kulturellen Landschaften, wo die wirtschaftliche Tätigkeit (die landwirtschaftliche, Fisch-, Waldproduktion) in den Interessen des Parks durchgeführt wird. Es erhalten bleiben und werden unterstützt die traditionellen Handwerke, es sind unter den Schutz die abgesonderten Dörfer, des Bauernhofs genommen.

Es ist viel mehr hier die abgesonderten Expositionen: heidekraut-, niedrig und der alpinen Pflanzen, der Lilien, der Pfingstrosen,, der Primeln, der kulturellen Pflanzen. Der insgesamt Aufmerksamkeit der Besucher ist es mehr verschiedener 5000 Arten und der Sorten der Vertreter der Flora vorgestellt. Im botanischen Garten kann man die Mehrheit der in Estland wachsenden Pflanzen sehen, einschließlich es ist genügend Seltene. Unter ihnen - die neuen dekorativen Pflanzen, sowie ausdauerndst unter den Bedingungen des lokalen Klimas die Vertreter der Flora.

Sie haben eine Möglichkeit sogar, die städtische Wand zu ersteigen: neben der Kreuzung der Straßen Suur-Kloostri und Väike-Kloostri kann man auf den Turm Nunnatorn und von da nach dem ehemaligen Kampflauf hinaufsteigen, bis zu den Türmen Saunatorn und Kuld'jalatorn zu gehen.

Und im Turm Dicke Margaret (Paks Margaret befindet sich die interessante Exposition des Meermuseums, wo, worauf neugierig erkennen wird, worin und im Meer die estnischen Fischer zu den alten Zeiten warum gingen, die Modelle der altertümlichen Schiffe der feinen Arbeit anzuschauen, für die dicken Schiffsseile und den strengen Meergeist Tallinns tief zu empfinden.

Der Radsport. Estland, mit ihren vielfältigen Landschaften - die ideale Stelle für die Reisen mit den Fahrrädern. Die Menschen mit verschiedener Erfahrung der Fahrt können sich die herankommende Reiseroute nach dem Hügelland oder nach der Ebene wählen. Mit dem Fahrrad kann man dort fahren, wohin es unmöglich ist, auf dem Auto zu gelangen.

Der Spaziergang nach den Straßen Kadriorga verlegt uns zum eigentümlichen architektonischen Museum, wo zusammen die Jahrhunderte und die Stile verknüpft wurden. Neben typisch für Estland, den preiswerten hölzernen Mietshäusern vertragen sich die prächtigen Villen, die Sommerlandsitze und die Wohnhäuser guter Laune mit den eleganten Appartementen sehr gut.

Die Originalität und die Attraktivität des Südteiles Estlands geben die zahlreichen Seen und die Erhöhungen Otepja, Chaanja und Sakala. Die Flüsse, die auf den Erhöhungen anfangen, fließen nach dem altertümlichen Tal, den Blicken der Entblößung rötlich des Sandsteines unerwartet öffnend.

Die Mitglieder des Magistrats - - hielten die Sitzungen im Saal auf dem zweiten Stockwerk des Rathauses ab, heute hier kommen die festlichen Aufnahmen und die Konzerte unter, und wird der Saal im Keller des Rathauses als Raum für die Ausstellungen verwendet.

In Tallinn ist es ungefähr 2/3 mittelalterliche Wohnhäuser erhalten geblieben (siehe Priloscheni, die in die Gegenwart der Zeit in gewissem Grade umgeordnet sind, aber gleichzeitig seiend das Muster der Architektur des Mittelalters. Zu am meisten erhalten bleibend verhalten sich: das Gebäude des Hauses des Touristen (Raekoja plats 1, das Gebäude des Tallinner städtischen Theaters (Lai 2, sowie Hauses auf Vana-Turg 6; Kuninga 1; Pikk 71; Lai 29 und 40; Vene 17 und 23; Rüütli 12; Suur-Karja

Die wodnosportiwnyje Arten der Erholung. Während der Wanderung auf dem Kanu wird sich der Tourist nicht nur im engen Kontakt mit der Natur erweisen, sondern auch kann die schönsten Stellen Estlands sehen, wohin es schwierig ist, ohne Boot gewöhnlich zu geraten: die Sandabhänge der hohen Ufer des Flusses Achja mit der geologischen Ablagerungen; die Reitsümpfe im Naturschutzgebiet Soomaa, wo die urwüchsige Stille nur die Plätschern Ihrer Ruder verletzen werden.